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Wie macht man eine Rampe für einen Rollstuhl?

Wenn Ihr Familienmitglied Rollstuhlfahrer ist, müssen Sie ihm einen einfachen und sicheren Zugang zu Ihrem Zuhause ermöglichen. Die Rampe sollte so konzipiert und gebaut sein, dass sie alle Bedürfnisse eines Rollstuhlfahrers erfüllt und gleichzeitig die baulichen Anforderungen erfüllt. Die Rampe muss zu jeder Jahreszeit (Regen, Schnee, Herbstlaub) stabil und sicher sein. Rollstuhlrampen können fest oder tragbar sein. Eine feste Rampe erfordert oft zusätzliche Baugenehmigungen, während eine tragbare Rampe unabhängig hergestellt werden kann. Zugangsrampen für behinderte Menschen ermöglichen ihnen einen einfachen Zugang zu verschiedenen Gebäudetypen. Nachfolgend geben wir Ihnen Informationen, was Sie beachten sollten, um sichere Rampen für Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten.

Entwurf einer Rampe für einen Rollstuhl

Es reicht aus, einige wichtige Anforderungen an den Bau von Rampen für Trolleys zu erfüllen, um diese sicher und funktional zu machen.

Messen Sie die Länge und entwerfen Sie die Struktur

Zunächst sollte der Abstand von der Schwelle zum Boden unter Berücksichtigung des Eintrittspunkts in das Haus gemessen werden. Bestimmen Sie die Länge der Auffahrt und stellen Sie sicher, dass die Steigung sanft ist. Berücksichtigen Sie den Bereich für den Bau der Auffahrt – Sie werden möglicherweise feststellen, dass die Rampe länger ist als der verfügbare Platz. Wenn die Fläche, die Sie haben, zu klein ist, können Sie Weichen und flache Ruheplattformen bauen. Eine Rollstuhlrampe muss den Bauvorschriften entsprechen und in einigen Fällen ist für ihre Installation eine Genehmigung erforderlich.

 

Wählen Sie die Form der Rampe

Wir haben drei Grundtypen von Formen, die beim Bau einer Rollstuhlrampe für behinderte Menschen helfen. Hier sind sie:

  • lineare (gerade) Form – die Auffahrt mit Rampen verläuft geradlinig
  • L-förmig – verläuft zunächst geradlinig, biegt sich dann auf einem horizontalen Podest im 90-Grad-Winkel ab
  • U-förmig (drehend) – es gibt eine (oder mehrere) flache Ruheplattform, auf der sich die Rampe um 180 Grad dreht

Die Wahl der Form hängt von der Größe des Gartens sowie von den Hindernissen ab (eine Hecke, ein anderes Haus und Garten, ein Bürgersteig). Viele Menschen lassen sich auch von der visuellen Ästhetik leiten.

 

Platzbeschränkungen

Platzbeschränkungen beeinflussen die Lage der Auffahrt und können sich aus einem geringen Platz für ihre Installation und den angetroffenen Hindernissen (Bäume, Gehwege, Gebäude) ergeben. In einer Situation, in der die Auffahrt auf kleinerem Raum gestaltet werden muss, nimmt ihre Struktur die Form des Buchstabens „U“ an.

 

Material

Das Material, aus dem die Rampe zum Rollstuhl hergestellt wird, sollte stabil, hart und rutschfest bei verschiedenen Wetterbedingungen sein. Die Abstiegsoberfläche sollte rau oder gekerbt sein. Wenn Sie die Einfahrt selbst erstellen, verwenden Sie behandeltes Holz, das haltbarer und widerstandsfähiger gegen widrige Witterungsbedingungen ist. Verwenden Sie Montageschrauben, um die Elemente zu verbinden. Betonzufahrten sind teurer zu bauen. Ihr Vorteil ist der geringe Wartungsaufwand. Sie können die Rampe auch aus Stahl oder Aluminium bauen.

 

Schätzen Sie die Baukosten

Die Kosten für den Bau der Rampe setzen sich zusammen aus: dem Preis für Baumaterial, den Lieferkosten, dem Honorar des Auftragnehmers (sofern wir die Rampe nicht selbst herstellen) und dem Honorar für eine eventuelle Baugenehmigung.

 

Einfahrtsbau – Was ist zu beachten?

Um die Zugänglichkeit zu Gebäuden für Personen zu verbessern, die keine Treppen benutzen können, stellen Sie sicher, dass sichere und solide Rampen installiert sind. Berücksichtigen Sie vor Beginn der Arbeiten solche Elemente wie: die Größe des Bereichs für die Installation der Rampe, den Zugangspunkt zum Haus, die Länge und den Winkel der Auffahrt, möglicherweise eine Baugenehmigung.

 

Eingang zum Haus

Die Eingangstür sollte von der Einfahrt aus gut zugänglich sein und ein kollisionsfreies Einfahren des Wagens ins Innere gewährleisten. Eine Eingangstürschwelle von nicht mehr als 2 cm ist zulässig.

Länge und Neigung der Auffahrt

Es ist wichtig, den Abstand der Schwelle vom Boden zu messen, die Länge der Auffahrt und den Neigungswinkel zu bestimmen. Die Rampe sollte lang genug sein, damit ein Rollstuhlfahrer ungehindert ein- und aussteigen kann. Eine Fahrbahn mit einer Länge von mehr als 9 m sollte durch eine flache Plattform (horizontale Podeste) mit einer Länge von mindestens 1,4 m in kürzere Abschnitte unterteilt werden. Eine Rampe mit einer Höhe von bis zu 0,15 m sollte einen Neigungswinkel von 15 % haben, bis 0,5 m – 8 % und über 0,5 m – 6 %. Die Bestimmung von Länge und Neigungswinkel ist das wichtigste Element beim Bau der Auffahrt. Das sanfte Gefälle ermöglicht Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den sicheren Ab- und Einstieg ohne die Hilfe einer Begleitperson.

 

Die Höhe der Auffahrt

Stellen Sie bei langen Anstiegen eine flache Plattform zum Ausruhen bereit.

 

Flache Ruheplattform (horizontale Podeste)

Es gibt drei Arten von horizontalen Landungen: obere, untere und möglicherweise mittlere. Die Plattform mit flacher Oberseite sollte es einem Rollstuhlfahrer ermöglichen, die Tür frei zu öffnen, ohne dass die Gefahr besteht, dass sie nach hinten rutscht. Je nach Länge und Neigung der Rampe werden horizontale Zwischenpodeste platziert. Die untere Plattform sollte möglichst bodennah sein, um ein Stolpern und Umkippen des Rollstuhlfahrers zu vermeiden.

 

Die Breite der Rampe

Die Mindestbreite der Rampe sollte den Rollstuhl aufnehmen und Platz zwischen ihm und dem Handlauf bieten. Die entsprechende Breite der Auffahrt ermöglicht es dem Benutzer, den Kinderwagen frei zu manövrieren.

 

Zusätzliche Sicherheitsfunktionen

Auf Treppenhöhe montierte Auffahrrampen sollten mit zusätzlichen Elementen ausgestattet werden, die die Sicherheit des Benutzers erhöhen. Zusätzliche Sicherheitsmerkmale sind: Handläufe, Kantenschutz und rutschfeste Oberfläche. Ein zu schmaler, steiler oder rutschiger Aufstieg kann viele Verletzungen verursachen. Es lohnt sich, eine Rampe mit zusätzlichen Sicherheitselementen zu bauen. Hier die wichtigsten davon:

 

Handläufe

Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, auf beiden Seiten der Rampe in einer Höhe von 70-75 cm und 85-90 cm über dem Rampenniveau handliche Geräte anzubringen. Die Handläufe sollten durchgehend ohne Unterbrechungen installiert werden. Dank ihnen wird das Risiko eliminiert, dass eine Person im Rollstuhl sitzt oder die Rampe herunterrollt. Die Montage der Handläufe verhindert zudem ein versehentliches Verrutschen des Kinderwagens. Die Handläufe sollten 30 cm vor Beginn und Ende der Fahrt ausgefahren werden. Es ist zu wissen, dass die Breite des Handlaufs für Kinder und Personen mit Griffproblemen geringer sein sollte. Um ein Wegrollen der Räder zu verhindern, installieren Sie am Anfang und Ende der Rampe einen Bordstein oder einen Stopper.

 

Kantenschutz

Rampen mit gesichertem Rand verhindern das Abrutschen von Trolleys. Der Bordstein (Schwellenleiste) sollte auf beiden Seiten der Rampe montiert werden.


Rutschfeste Oberfläche

Rollstuhlrampen müssen stabil und gut gesichert sein. Um ein Ausrutschen und Verletzungen zu vermeiden, ist darauf zu achten, dass die Rampen über die gesamte Länge mit einer rutschfesten Oberfläche versehen sind. Die Fläche sollte auch breit genug sein, um einen freien Ein- und Ausstieg zu ermöglichen.

 

Die Rampe wurde repariert

Durch das Graben von Löchern für Pfosten erhält die feste Rampe eine haltbarere und stabilere Struktur. Beim Bau einer mobilen Rampe werden keine Löcher gegraben.

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Volles Angebot an Gummieinläufen aus gehärtetem Gummi

Auffahrt aus gehärtetem Gummi

Schwellerrampen aus vulkanisiertem Gummi sind eine langlebige und sichere Lösung für Rollstuhlfahrer. Dank ihrer rutschhemmenden Eigenschaften sind sie perfekt für den Außenbereich geeignet. Sie sind beständig gegen widrige Witterungsbedingungen (Schnee, Regen, Hagel). Die Schwellerrampen aus Gummi sind tragbar und können überall leicht montiert werden. Die Länge der Rampe hängt von der Höhe der Rampe ab, wodurch die gesamte Struktur für Kinderwagen und Fußgänger einen sehr guten Halt bietet. Gummirampen für Menschen mit Behinderungen sind beim Bergsteigen hilfreich, d.h. Bordsteine, Einstiegsleisten, hohe Stufe. Schwellenrampen bewähren sich in Privathäusern, Dienstleistungsbetrieben, Krankenhäusern, Pflegeheimen, öffentlichen Gebäuden.

Der Power Rubber Store bietet Rampen für Menschen mit Behinderungen. Mögliche Lieferung des Produkts in ganz Polen (Krakau, Tomaszów Mazowiecki, Danzig, Olsztyn, Białystok, Łódź, Lublin und andere). Bitte zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

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